25.08.2025
«Die grossen Lymhof-Bäume werden die Höfe kühlen»
Im Lymhof entsteht ein lebendiger Gartenraum, in dem sich Bäume, Sträucher, Wildblumen und Kräuter mit essbaren Beeren, Blüten und Blättern zu einem naturnahen Mikrokosmos verweben: Die Vielfalt schafft nicht nur eine besondere Atmosphäre und lädt zum Verweilen und Geniessen ein, sondern bietet auch wertvollen Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen und andere Kleintiere.
Die ersten Bäume wurden bereits im Frühling 2022, am ersten grossen Infoanlass zum Lymhof, bei der Buvette gesetzt. Später werden sie in die Innenhöfe umgepflanzt, wo sie ein angenehmes Klima schaffen werden. Unter anderem werden hier Linde, Eberesche, Birke und Feldahorn weiter gedeihen. Der Aussenraum bleibt immer im Wandel – die Pflanzen lassen ihn wachsen, reifen und je nach Jahreszeit unterschiedlich erblühen.
Die ersten Bäume wurden bereits im Frühling 2022, am ersten grossen Infoanlass zum Lymhof, bei der Buvette gesetzt. Später werden sie in die Innenhöfe umgepflanzt, wo sie ein angenehmes Klima schaffen werden. Unter anderem werden hier Linde, Eberesche, Birke und Feldahorn weiter gedeihen. Der Aussenraum bleibt immer im Wandel – die Pflanzen lassen ihn wachsen, reifen und je nach Jahreszeit unterschiedlich erblühen.
Während die Pflanzen wachsen, prägen die Bewohner:innen die Umgebung ebenso. «Dies lässt den Aussenraum stets neu entstehen», erklärt Landschaftsarchitektin Ramel Pfäffli vom Atelier Oriri. «So bleibt der Lymhof ein lebendiger Ort, an dem sich die Vielfalt des Lebens immer wieder zeigt.»
Die Landschaftsarchitektinnen von Atelier Oriri leisten mit ihrem Konzept einen wichtigen Beitrag fürs Klima und fördern die Biodiversität. Grosszügige, üppig bepflanzte Grünflächen, schattenspendende Grossbäume und ein hoher Anteil an unversiegelten Böden reduzieren die sommerliche Hitze. In den begrünten Innenhöfen wird das Regenwasser im Boden gespeichert. Verdunstet es, kühlt dies die Luft.
Regenwasser wird in mehreren Stufen zurückgehalten, gespeichert und versickert. Dies folgt dem Prinzip der sogenannten Schwammstadt. «Dabei dürfen sich zeitweise sichtbare Wasserflächen bilden – kleine Spiegelungen des Wetters, die Leben und Abwechslung in die Höfe bringen», sagt Ramel Pfäffli.
Regenwasser wird in mehreren Stufen zurückgehalten, gespeichert und versickert. Dies folgt dem Prinzip der sogenannten Schwammstadt. «Dabei dürfen sich zeitweise sichtbare Wasserflächen bilden – kleine Spiegelungen des Wetters, die Leben und Abwechslung in die Höfe bringen», sagt Ramel Pfäffli.
Dachbegrünungen und Solarpanels ergänzen das Konzept und sorgen ebenfalls für ein klimafreundliches Zuhause. Nachhaltigkeit ist hier nicht nur ein Schlagwort, sondern steht seit Beginn der Planung im Fokus. Der Lymhof wird nach den neusten Nachhaltigkeitsstandards geplant, gestaltet und gebaut. So entsteht ein Ort, an dem Menschen, Pflanzen und Tiere gleichermassen von einer umweltfreundlichen Umgebung profitieren können.