Lymhof-Quiz an der Baustelle
Seit dem Frühling 2026 ist die Lymhof-Baustelle von neuen Bauwänden umgeben. Darauf finden sich spannende Zahlen, Fakten und Hintergründe zum Projekt – aber auch persönliche Einblicke: Die Menschen hinter dem Lymhof kommen selbst zu Wort. Ihre Aussagen sind jedoch in Rätseln verpackt. Erkennen Sie, von wem die Zitate stammen? Raten Sie mit!
Wer bin ich?
1. «Ein Teil des Lymhofs entsteht aus Holz, das ein nachhaltiges Material ist und sich gut auf der Baustelle verarbeiten lässt. Selbst bei Temperaturen unter Null kann man es montieren.»
A) Lukas Wolfensberger, Partner Clou Architekt:innen
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Sven Leidenroth, Gesamtleiter Baumanagement Arcanus
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Sven Leidenroth, Gesamtleiter Baumanagement Arcanus
Antwort C ist richtig:«Ein Teil des Lymhofs entsteht aus Holz, das ein nachhaltiges Material ist und sich gut auf der Baustelle verarbeiten lässt. Selbst bei Temperaturen unter Null kann man es montieren», erklärt Gesamtleiter Sven Leidenroth, der für die Umsetzung des Bauprojekts verantwortlich ist. Mit dem Bauleitungsteam koordiniert er die Abläufe auf der Baustelle, behält den Überblick über Zeitpläne und Schnittstellen und kennt die zentralen Herausforderungen des Projekts genau. Denn der Bau ist anspruchsvoll und komplex: Auf einer Arealfläche von rund 13’000 Quadratmetern entsteht der Lymhof, bei dem der hohe Anteil an Holzbauweise eine besondere Rolle spielt und in dieser Grössenordnung aussergewöhnlich ist.
2. «Wir möchten einen urbanen Ort zum Wohnen, Arbeiten und Begegnen schaffen, der zu Schlieren passt und die Gemeinschaft im Quartier am Rietpark stärkt.»
A) Ramel Pfäffli, Landschaftsarchitektin Atelier Oriri
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Merlin Tröndle, Leiter Bewirtschaftung Geistlich Immobilia
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Merlin Tröndle, Leiter Bewirtschaftung Geistlich Immobilia
Antwort B ist richtig: Ladina Esslinger ist seit Sommer 2025 Geschäftsführerin der Geistlich Immobilia AG und prägt die Entwicklung des Quartiers am Rietpark entscheidend mit. Seit Projektbeginn ist sie eng in die Konzeption des Lymhofs eingebunden und hat dessen Vision aktiv mitgestaltet. Die Geistlich Immobilia AG, Eigentümerin des Lymhofs, verfolgt dabei das Ziel, ein lebendiges Quartierstück zu schaffen, das die vorhandenen Bedürfnisse aufnimmt und in seine Umgebung passt. Unter der Leitung von Ladina Esslinger entsteht ein Umfeld, das den Fokus auf Nachhaltigkeit und eine bunte Mischung legt – mit Wohnungen, Geschäften, Quartierangeboten und vieles mehr. «Wir möchten einen urbanen Ort zum Wohnen, Arbeiten und Begegnen schaffen, der zu Schlieren passt und die Gemeinschaft im Quartier am Rietpark stärkt», betont Ladina Esslinger.
3. «Die heranwachsende Bepflanzung, der jahreszeitliche Wandel, das Spiel der Natur und die Kreativität der Bewohner:innen entwickeln den Aussenraum des Lymhofs kontinuierlich weiter. Es sollen lebendige Orte entstehen, die gleichermassen das Wohlbefinden von Menschen, Pflanzen und Tieren fördern.»
A) Ramel Pfäffli, Landschaftsarchitektin Atelier Oriri
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
B) Ladina Esslinger, Geschäftsführerin Geistlich Immobilia
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
Antwort A ist richtig: Im Lymhof entstehen vielfältige Freiräume – vom malerischen Gartenhof über den urbanen Gassenknoten bis hin zum kreativen Atelierhof. Unterschiedlich nutzbare Orte bieten sowohl Raum für Begegnung als auch Rückzugsmöglichkeiten für die Lymhofer:innen und schaffen zugleich wertvollen Lebensraum für Schmetterlinge, Bienen und andere Kleintiere.
Die verantwortliche Landschaftsarchitektin bei Atelier Oriri, Ramel Pfäffli, betont, dass nicht nur die vielfältige Bepflanzung, sondern auch das Miteinander der Bewohner:innen den Aussenraum prägen: «Die heranwachsende Bepflanzung, der jahreszeitliche Wandel, das Spiel der Natur und die Kreativität der Bewohner:innen entwickeln den Aussenraum des Lymhofs kontinuierlich weiter. Es sollen lebendige Orte entstehen, die gleichermassen das Wohlbefinden von Menschen, Pflanzen und Tieren fördern.»
Die Innenhöfe verbinden sich zu einem durchgängigen Freiraumsystem und fördern die Biodiversität. Dank modellierter Erdschichten in den Innenhöfen sowie Einschnitten in die Tiefgarage ist auch für grosse Baumarten wie Linde oder Ahorn ausreichend Erdreich vorhanden.
Die verantwortliche Landschaftsarchitektin bei Atelier Oriri, Ramel Pfäffli, betont, dass nicht nur die vielfältige Bepflanzung, sondern auch das Miteinander der Bewohner:innen den Aussenraum prägen: «Die heranwachsende Bepflanzung, der jahreszeitliche Wandel, das Spiel der Natur und die Kreativität der Bewohner:innen entwickeln den Aussenraum des Lymhofs kontinuierlich weiter. Es sollen lebendige Orte entstehen, die gleichermassen das Wohlbefinden von Menschen, Pflanzen und Tieren fördern.»
Die Innenhöfe verbinden sich zu einem durchgängigen Freiraumsystem und fördern die Biodiversität. Dank modellierter Erdschichten in den Innenhöfen sowie Einschnitten in die Tiefgarage ist auch für grosse Baumarten wie Linde oder Ahorn ausreichend Erdreich vorhanden.
4. «Für uns steht im Mittelpunkt, dass sich die zukünftige Mieterschaft im Lymhof wohlfühlt und die Liegenschaft gut unterhalten ist.»
A) Merlin Tröndle, Leiter Bewirtschaftung Geistlich Immobilia
B) Ramel Pfäffli, Landschaftsarchitektin Atelier Oriri
C) Lukas Wolfensberger, Partner Clou Architekt:innen
B) Ramel Pfäffli, Landschaftsarchitektin Atelier Oriri
C) Lukas Wolfensberger, Partner Clou Architekt:innen
Antwort A ist richtig: Merlin Tröndle ist seit 2025 Leiter Bewirtschaftung bei Geistlich Immobilia und verantwortet die Betreuung und den Betrieb der Liegenschaften. Damit liegt auch der Aufbau und die Weiterentwicklung des Lymhof-Mietportals in seinem Aufgabenbereich. Für die Mieterinnen und Mieter des Lymhofs ist er künftig die Ansprechperson in allen Bewirtschaftungsfragen – von der Koordination des laufenden Betriebs über die Sicherstellung eines reibungslosen Unterhalts bis hin zur Organisation von Service- und Instandhaltungsarbeiten. Er sorgt dafür, dass die Qualität der Liegenschaft langfristig gesichert und weiterentwickelt wird. In seinen Worten ist zentral: «Für uns steht im Mittelpunkt, dass sich die zukünftige Mieterschaft im Lymhof wohlfühlt und die Liegenschaft gut unterhalten ist.»
5. «Trotz ihrer Grösse haben die Gebäude im Lymhof viele Facetten. Sie unterscheiden sich in Höhe und Charakter, tragen verschiedene Farbtöne an den Fassaden und schaffen Raum für verschiedene Wohnformen und Bedürfnisse.»
A) Sven Leidenroth, Gesamtleiter Baumanagement Arcanus
B) Lukas Wolfensberger, Partner Clou Architekt:innen
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
B) Lukas Wolfensberger, Partner Clou Architekt:innen
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
Antwort B ist richtig: Das Team um Lukas Wolfensberger hat die Gebäude des Lymhofs entworfen und dabei ein Konzept entwickelt, das die Vielfalt des Wohnens ins Zentrum stellt und auf unterschiedliche Bedürfnisse eingeht. «Trotz ihrer Grösse haben die Gebäude im Lymhof viele Facetten. Sie unterscheiden sich in Höhe und Charakter, tragen verschiedene Farbtöne an den Fassaden und schaffen Raum für verschiedene Wohnformen und Bedürfnisse», sagt der Architekt von Clou. Hinter dem Lymhof steht eine klare Idee: ein lebendiges Alltagsumfeld mit vielfältigen Wohnformen für unterschiedliche Generationen und Lebensstile. Die Wohnungen sind flexibel konzipiert, sodass sie sich an wechselnde Bedürfnisse anpassen und vielseitig nutzen lassen.
6. «Der Lymhof wird ein lebendiger Ort zum Wohnen, Werken und Wirken in einem unglaublich spannenden Umfeld. Das Mietangebot ist so vielfältig wie die Menschen, die hier wohnen und arbeiten werden.»
A) Merlin Tröndle, Leiter Bewirtschaftung Geistlich Immobilia
B) Sven Leidenroth, Gesamtleiter Baumanagement Arcanus
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
B) Sven Leidenroth, Gesamtleiter Baumanagement Arcanus
C) Mareike Herbrik, Leiterin Digitale Vermarktung Tend AG
Antwort C ist richtig: Mareike Herbrik (links) ist gemeinsam mit Fabienne Ehrler (rechts) und dem Vermarktungsteam von Tend für die Vermietung der Wohnungen und der Gewerbeflächen verantwortlich. Dabei sorgt sie dafür, dass sowohl passende Betriebe als auch zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner den richtigen Platz finden. Der Lymhof ist ein Ort mit Atmosphäre und vielfältigen Möglichkeiten – zum Ankommen und Wohlfühlen ebenso wie zum Durchstarten. Mareike und ihre Kolleginnen achten darauf, dass sich ein stimmiger Nutzungsmix entwickelt, der das Quartier langfristig belebt und prägt. «Der Lymhof wird ein lebendiger Ort zum Wohnen, Werken und Wirken in einem unglaublich spannenden Umfeld. Das Mietangebot ist so vielfältig wie die Menschen, die hier wohnen und arbeiten werden», so Mareike Herbrik.
Quizfragen zur Nachhaltigkeit und zum Aussenraum
1. Wie gross ist die Gesamtfläche aller begrünten Bodenflächen im Lymhof?
A) 3530m²
B) 4345m²
C) 5350m²
Antwort C ist richtig: Die Fläche aller begrünten Bodenflächen auf dem Lymhof-Areal beträgt 5350m². Da die Gesamtfläche des Lymhof-Areals 13’000m² umfass, beträgt der Anteil Grünflächen am Boden über 40 Prozent. Das Aussenraumkonzept der Landschaftsarchitektinnen leistet einen wichtigen Beitrag fürs Klima und födert die Biodiversität. In den begrünten Innenhöfen vom Lymhof wird das Regenwasser im Boden gespeichert. Verdunstet es, kühlt dies die Luft.
B) 4345m²
C) 5350m²
Antwort C ist richtig: Die Fläche aller begrünten Bodenflächen auf dem Lymhof-Areal beträgt 5350m². Da die Gesamtfläche des Lymhof-Areals 13’000m² umfass, beträgt der Anteil Grünflächen am Boden über 40 Prozent. Das Aussenraumkonzept der Landschaftsarchitektinnen leistet einen wichtigen Beitrag fürs Klima und födert die Biodiversität. In den begrünten Innenhöfen vom Lymhof wird das Regenwasser im Boden gespeichert. Verdunstet es, kühlt dies die Luft.
2. Wie viele Monate im Jahr blühen die Blumen und Pflanzen im Lymhof?
A) 6
B) 9
C) 12
Antwort C ist richtig: Die Pflanzen im Lymhof – von denen 80 Prozent einheimisch sind – blühen das ganze Jahr. Das sind folglich 12 von 12 Monaten. Im Lymhof wachsen viele Pflanzen mit essbaren Früchten, giftige Pflanzen gibt es keine.
B) 9
C) 12
Antwort C ist richtig: Die Pflanzen im Lymhof – von denen 80 Prozent einheimisch sind – blühen das ganze Jahr. Das sind folglich 12 von 12 Monaten. Im Lymhof wachsen viele Pflanzen mit essbaren Früchten, giftige Pflanzen gibt es keine.
3. Um den Heizbedarf zu decken, benötigen alle 350 Wohnungen im Lymhof zusammen so viel Energie wie …
A) 100 Einfamilienhäuser
B) 150 Einfamilienhäuser
C) 200 Einfamilienhäuser
Antwort A ist richtig: Der Jahresbedarf für Heizung und Warmwasser beträgt 1'594 MWh (Megawattstunden). Früher hätte man dafür rund 128’00 Liter Heizöl gebraucht. Heute wird diese Energie ressourcenschonend mit einer Wärmepumpe erzeugt. Als Vergleich: Mit dieser Energiemenge könnten etwa 100 Einfamilienhäuser beheizt werden.
B) 150 Einfamilienhäuser
C) 200 Einfamilienhäuser
Antwort A ist richtig: Der Jahresbedarf für Heizung und Warmwasser beträgt 1'594 MWh (Megawattstunden). Früher hätte man dafür rund 128’00 Liter Heizöl gebraucht. Heute wird diese Energie ressourcenschonend mit einer Wärmepumpe erzeugt. Als Vergleich: Mit dieser Energiemenge könnten etwa 100 Einfamilienhäuser beheizt werden.
4. Nach welcher Beere schmecken die Beeren der Felsenbirne am ehesten?
A) Preiselbeere
B) Heidelbeere
C) Johannisbeere
Antwort B ist richtig: Die dunkelblauen Beeren der Felsenbirne sind auch für die Menschen ein Genuss: Sie können gegessen werden und schmecken ähnlich wie Heidelbeeren. Mehrere Schmetterlingsarten finden in den Blüten der Felsenbirne Nektar, für Raupen und Vögel sind Blätter und Gehölz eine Nahrungsquelle und bieten Schutz. Die Felsenbirne ist seit dem 16. Jahrhundert in Europa heimisch.
B) Heidelbeere
C) Johannisbeere
Antwort B ist richtig: Die dunkelblauen Beeren der Felsenbirne sind auch für die Menschen ein Genuss: Sie können gegessen werden und schmecken ähnlich wie Heidelbeeren. Mehrere Schmetterlingsarten finden in den Blüten der Felsenbirne Nektar, für Raupen und Vögel sind Blätter und Gehölz eine Nahrungsquelle und bieten Schutz. Die Felsenbirne ist seit dem 16. Jahrhundert in Europa heimisch.
Quizfragen zum Wohnen, Leben und Arbeiten im Lymhof
1. Wie viele Hotelzimmer gibt es im Lymhof?
A) 43
B) 47
C) 51
Antwort C ist richtig: Stey, das Hotel im Lymhof, verfügt über 51 Zimmer: 5 Suiten und 46 Doppelzimmer, die etwa 25 Quadratmeter gross sind. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Tech-Affinität und Gemeinschaft. Das Hotel ist geprägt von hellen Farben, klaren Linien, Holzböden und einer ruhigen, zeitlosen Atmosphäre.
B) 47
C) 51
Antwort C ist richtig: Stey, das Hotel im Lymhof, verfügt über 51 Zimmer: 5 Suiten und 46 Doppelzimmer, die etwa 25 Quadratmeter gross sind. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit, Tech-Affinität und Gemeinschaft. Das Hotel ist geprägt von hellen Farben, klaren Linien, Holzböden und einer ruhigen, zeitlosen Atmosphäre.
2. Wie viele Treppenhäuser gibt es im Lymhof?
A) 22
B) 33
C) 44
Antwort A ist richtig: Im Lymhof gibt es 22 Treppenhäuser. Dafür braucht es 468 einzelne Treppenelemente und insgesamt zählen alle Treppenhäuser etwa 4100 Treppenstufen.
B) 33
C) 44
Antwort A ist richtig: Im Lymhof gibt es 22 Treppenhäuser. Dafür braucht es 468 einzelne Treppenelemente und insgesamt zählen alle Treppenhäuser etwa 4100 Treppenstufen.
3. Wie viel Kubikmeter Holz wird im Lymhof verarbeitet?
A) 5620m³
B) 6520m³
C) 7720m³
Antwort B ist richtig: Ab dem ersten Obergeschoss bestehen die meisten Gebäudeteile des Lymhofs aus Holz. Dafür wird eine grosse Menge benötigt – insgesamt 6’520m³. Holz ist ein nachhaltiges Material und lässt sich auf der Baustelle gut verarbeiten. Trotzdem kommt auch viel Beton zum Einsatz: Insgesamt werden 22’234 m³ verbaut. Das liegt daran, dass viel Beton für das Erdgeschoss und Untergeschoss mit Tiefgarage benötigt wird.
B) 6520m³
C) 7720m³
Antwort B ist richtig: Ab dem ersten Obergeschoss bestehen die meisten Gebäudeteile des Lymhofs aus Holz. Dafür wird eine grosse Menge benötigt – insgesamt 6’520m³. Holz ist ein nachhaltiges Material und lässt sich auf der Baustelle gut verarbeiten. Trotzdem kommt auch viel Beton zum Einsatz: Insgesamt werden 22’234 m³ verbaut. Das liegt daran, dass viel Beton für das Erdgeschoss und Untergeschoss mit Tiefgarage benötigt wird.
4. Wie gross sind die verschiedenen Gewerberäume im Lymhof?
A) 44m² bis 150m²
B) 22m² bis 177m²
C) 55m² bis 140m²
Antwort A ist richtig: Im Lymhof entstehen sechs verschiedene Gewerbeflächen direkt an der Wiesenstrasse. Die kleinste misst knapp 44m², die grösste rund 150m². Dazwischen bieten weitere Flächen Räume für unterschiedliche Nutzungen – ob Quartierangebot, Ladenlokal, Beratung oder individuelle Ideen.
B) 22m² bis 177m²
C) 55m² bis 140m²
Antwort A ist richtig: Im Lymhof entstehen sechs verschiedene Gewerbeflächen direkt an der Wiesenstrasse. Die kleinste misst knapp 44m², die grösste rund 150m². Dazwischen bieten weitere Flächen Räume für unterschiedliche Nutzungen – ob Quartierangebot, Ladenlokal, Beratung oder individuelle Ideen.