29.09.2026
Ein Platz mit Geschichte wird Teil des Quartierlebens
Musik, Kinder mit bunt geschminkten Gesichtern, frisch polierte Schuhe und viele Gespräche: Am 24. September wurde es auf dem Platz im Quartier amRietpark lebendig. Zahlreiche Menschen kamen zusammen, um die offizielle Benennung des Platzes zu feiern – aus dem Quartier und aus Schlieren ebenso wie Gäste von ausserhalb, die das 175-Jahr-Jubiläum von Geistlich mitfeierten.
Auch verschiedene Betriebe aus dem Quartier waren mit dabei: Die Kita Globegarden schminkte Kindergesichter, bei der Schuhmacherei Huwyler konnten Schuhe auf Hochglanz gebracht werden und die ArtBakery verkaufte Zimtschnecken und Focaccia. Am Stand des Tonateliers «Lymi» konnten sich Besucherinnen und Besucher an der Töpferscheibe versuchen, beim Alterszentrum Tertianum das Glücksrad drehen und «Bolivian Secrets» sorgte für besondere Getränke. Eine Live-Band begleitete das Fest.
Auch verschiedene Betriebe aus dem Quartier waren mit dabei: Die Kita Globegarden schminkte Kindergesichter, bei der Schuhmacherei Huwyler konnten Schuhe auf Hochglanz gebracht werden und die ArtBakery verkaufte Zimtschnecken und Focaccia. Am Stand des Tonateliers «Lymi» konnten sich Besucherinnen und Besucher an der Töpferscheibe versuchen, beim Alterszentrum Tertianum das Glücksrad drehen und «Bolivian Secrets» sorgte für besondere Getränke. Eine Live-Band begleitete das Fest.
Der Anlass war Teil des 175-Jahr-Jubiläums von Geistlich. Im Mittelpunkt stand die Benennung des Platzes nach Eduard Geistlich – einem Unternehmer, der die Geschichte des Unternehmens und die Entwicklung Schlierens nachhaltig geprägt hat.
Wo heute Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, stand einst die Geistlich-Leimfabrik. 1869 kam das Unternehmen nach Schlieren. Eduard Geistlich übernahm 1880 gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen und führte es ab 1884 allein. Unter seiner Leitung entwickelte sich die ehemalige Leimfabrik zu einem international tätigen Unternehmen. Gleichzeitig engagierte er sich für die Entwicklung Schlierens, unter anderem für die Elektrizitätsversorgung und die Limmattal-Strassenbahn.
Wo heute Menschen wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, stand einst die Geistlich-Leimfabrik. 1869 kam das Unternehmen nach Schlieren. Eduard Geistlich übernahm 1880 gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen und führte es ab 1884 allein. Unter seiner Leitung entwickelte sich die ehemalige Leimfabrik zu einem international tätigen Unternehmen. Gleichzeitig engagierte er sich für die Entwicklung Schlierens, unter anderem für die Elektrizitätsversorgung und die Limmattal-Strassenbahn.
Beim offiziellen Festakt würdigten Martin Geistlich, Verwaltungsratspräsident der Geistlich Immobilia AG und Stadtpräsident Markus Bärtschiger die Verbindung zwischen Geistlich und Schlieren. Anschliessend enthüllten sie gemeinsam die Plakette mit dem neuen Namen und Informationen zu Eduard Geistlich. Der Schlieremer Ortsgeschichtler Philipp Meier gab zudem Einblicke in die Persönlichkeit des Unternehmers und seine Recherchen zur Geschichte.
Auch ein Blick in die Zukunft gehörte zum Fest: Zum Abschluss pflanzten Ladina Esslinger, Markus Bärtschiger und Andreas Geistlich gemeinsam einen Baum. Er ist einer von 175 Bäumen, die Geistlich anlässlich des Jubiläums im Quartier amRietpark pflanzen will.
So wurde aus der Würdigung eines Mannes gleichzeitig ein Fest für das heutige Quartier: Ein Platz mit Geschichte, an dem Menschen zusammenkommen – und der Teil des lebendigen amRietparks ist.
So wurde aus der Würdigung eines Mannes gleichzeitig ein Fest für das heutige Quartier: Ein Platz mit Geschichte, an dem Menschen zusammenkommen – und der Teil des lebendigen amRietparks ist.